Die Firma Wahle Brandschutz- und Sicherheitstechnik e.K. ist ein mittelständiges Montageunternehmen im Bereich des Vorbeugenden Brandschutzes. Gegründet wurde das Unternehmen von Herrn Eugen Wahle bereits im Jahre 1981 mit Sitz in Neuss. So können wir heute auf viele erfolgreiche Projekte zurückblicken, die durch realisiert wurden.

 

  • Rauch- und Wärmeabzugsanlagen 
  • Lichtbänder 
  • Lichtkuppeln 
  • Stegplatten 
  • Personenauffangnetze
  • Feuerlöscher
  • Rauchmelder


Unsere Auftraggeber waren mit unserer Arbeitsweise und der Qualität sehr zufrieden und sind es auch heute noch. Geleitet von unseren Grundsätzen sind wir stets bemüht, dass sich an diesem Umstand auch nichts ändert.

Unsere langjährige Erfahrung, ein hochmotiviertes, eingespieltes Team und unser gut ausgestatter Fuhr- und Bühnenpark ermöglicht es uns selbst Projekte in grossen Firmen mit Hallengrössen bis zu 88.000 m2 mit weit über 200 Lichtbändern/ Lichtkuppeln durchzuführen. 

Weiterer Schwerpunkt unserer Dienstleistung ist die gesetzlich vorgeschriebene jährliche Wartung.

 

 

Grundlagen NRWG / NRA


Die Rauch- und Wärmeabzugsgeräte (NRWG/NRA) sind unverzichtbare Bestandteile des vorbeugenden baulichen Brandschutzes. Vor der Installation steht jedoch in jedem Fall die sachgerechte Bemessung und Auslegung der Rauch- und Wärmeabzugsanlage (NRWA/NRA) mit den entsprechenden Auslöse- und Überwachungseinrichtungen. Zahlreiche Vorschriften, Regeln und Parameter, zu denen auch das Bau-, Vertrags- und Versicherungsrecht gehören, bestimmen Auslegung und Dimensionierung, Angebotsvorgabe, Angebotsauswertung und Auftragsentscheidung, Montage und Wartung von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Zur Klärung der häufigsten Anwendungsfälle können folgende Regelwerke zu ihrer Lösung herangezogen werden:

- LBO für Treppenräume und Versammlungsstätten, DIN 18232, DIN EN 12101, VdS CEA 4020

Nur die richtige Anwendung der für den jeweiligen Gebäudetyp zutreffenden Grundlage führt zum korrekten Ergebnis. Erst dann können Angebote und geplante Ausführungen wirklich verglichen werden. Das Dickicht der vielen unterschiedlichen Richtlinien und Regeln durchschaubar zu machen, ist Ziel dieser Grundlagen.

"Brandschutz ist Risikominderung"

Brände verursachen jedes Jahr Schäden in Milliardenhöhe. Besonders hoch ist das Brandrisiko in industriellen und gewerblichen Gebäuden. Statistisch gesehen entsteht hier alle fünf Minuten ein neues Schadenfeuer - Tag und Nacht, rund um die Uhr. Dabei ist unter einem Brand jedes Feuer zu verstehen, dass sich ausserhalb einer dafür vorgesehenen Feuerstelle selbständig weiterentwickelt und Güter vernichtet, die nicht zum Verbrennen bestimmt sind. Dadurch wird nicht nur in unmittelbarer Umgebung des Feuers privates und öffentliches Eigentum zerstört; durch Übergriffe und unkontrolliertes Ausbreiten können grossflächige Schäden entstehen und durch mittel- und unmittelbare Brandfolgeerscheinungen, beispielsweise gasförmige Zersetzungsprodukte und verunreinigtes Löschwasser ganzen Regionen schwere Umweltschäden zugefügt werden.

In Anbetracht der grossen Gefahren und der daraus resultiernden hohen Folgekosten, die sich aus Bränden ergeben, besteht sowohl öffentliches sowie privates Interesse für wirksame Massnahmen zur Minderung des Brandrisikos zu sorgen beispielsweise Integration einer RWA/NRA oder jährliche Wartungsintervalle.





Aufgaben - und Wirkungen der RWA


Rauch und heisse Brandgase steigen aufgrund der Thermik nach oben. In einem geschlossenen Raum breitet sich so unter Decke schnell eine heisse Rauchgasschicht aus, die nach unten zunimmt und in kurzer Zeit den ganzen Raum ausfüllt. Die Rettung von Menschenleben und wirksame Löscharbeiten sind dann - wenn überhaupt - nur unter erschwerten Bedingungen möglich.

Durch richtige dimensionierte und richtig angeordnete Abluftöffnungen (Rauch- und Wärmeabzugsgeräte (RWG)) im Dach in Verbindung mit entsprechenden Zuluftöffnungen im unteren Bereich des Raumes sowie einer Unterteilung des Daches in einzelne Rauchabschnitte wird erreicht, dass heisse Rauchgasschicht ein bestimmtes Mass nicht überschreitet. Rauch- und Wärmeabzugsgeräte (RWG) lassen Rauch, Hitze und die lebensgefährlichen und explosiven Zersetzungsprodukte zügig ins Freie strömen.

"Die Investition bei der Errichtung einer RWA hat nur dann einen Sinn wenn diese im Brandfall auch wirklich funktioniert"

Die RWA schafft die Vorraussetzung zur beschleunigten Bekämpfung eines Schadenfeuers:

    Sie sichert die Fluchtwege und hilft, Menschenleben zu retten.
    Sie ermöglicht den schnellen und gezielten Einsatz der Feuerwehr.
    Sie verhindert oder verzögert wesentlich die explosionsartige Durchzündung "flash-over".
    Sie bewirkt eine thermische Entlastung für die Gebäudekonstruktion und verringert so die Gefahr eines frühzeitigen Einsturzes.
    Sie vermeidet die vollständige Verrauchung des Gebäudes und reduziert so Brandfolgeschäden.


Die durch eine RWA im Brandfall abzuführende Rauch- und Brandgasmenge ergibt sich aus der im Gebäude befindlichen Brandlast, der zu erwartenden Brandentwicklungsdauer, der Decken- bzw. Lagerhöhe und der angestrebten Höhe der rauchfreien Schicht.

Voraussetzung für die Wirksamkeit einer RWA ist jedoch, dass sich die Rauch- und Wärmeabzugsgeräte (RWG) im Ernstfall rechtzeitig öffnen. Das zuverlässige Funktionieren dieser im Normalfall ruhenden Sicherheitseinrichtung setzt eine regelmässige Prüfung sowie fachmännische
Wartung und Instandhaltung voraus.

Selbst im Rahmen der normalen Gebäudenutzung lassen sich kleinere Schäden nicht immer ganz ausschliessen. In der heutigen Zeit nimmt leider auch der Vandalismus stark zu, und so kommt es teilweise zu mutwilligen Auslösungen oder Zerstörungen.

Regelmässige Kontrollen und eine fachgerechte Wartung sind daher unabdingbar, damit eine Rauch- und Wärmeabzugsanlage im Brandfall ihre lebensrettenden und sachwerterhaltenden Aufgaben erfüllen kann. Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) sind im Normalfall nicht in Betrieb und müssen dennoch im Ernstfall auf Knopfdruck einwandfrei funktionieren. In der Praxis ist zu beobachten, dass manche Betreiber regelmässige Wartungsarbeiten an RWA häufig nur sehr widerwillig durchführen lassen. Dies mag darauf zurückzuführen sein, dass der mögliche Brandfall als unwahrscheinlich verdrängt wird. Doch ist zu bedenken, dass nicht oder ungenügend augeführte Wartungen Fehlfunktionen und das völlige Versagen dieser wichtigen Sicherheitseinrichtung zur Folge haben können, ja sogar das gesamte Konzept des vorbeugenden Brandschutzes möglicherweise in Frage stellen.

Nicht allein die vorschriftsmässige Auslegung und Anordnung, sondern darüber hinaus nur ihre regelmässige Prüfung und Wartung sichert die Funktionstüchtigkeit der RWA und trägt erheblich dazu bei, die Schadensgefahr und damit zugleich das rechtliche Haftungsrisiko für den Gebäudeinhaber zu verringern. In einzelnen Regionen ist der Abschluss eines Wartungsvertrags bereits fester Bestandteil der Baugenehmigung.

Daher können wir nur empfehlen, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen von
unserer Fachfirma regelmässig warten zu lassen.

Quelle: Heft "Rauch- und WärmeabzugsAnlagen" Heft 2 & 7 eine Information des FVLR - Fachverband Lichtkuppel, Lichtband und RWA e. V.

Grundlagen \ Aufgaben - und Wirkungen der RWA

Rauch und heisse Brandgase steigen aufgrund der Thermik nach oben. In einem geschlossenen Raum breitet sich so unter Decke schnell eine heisse Rauchgasschicht aus, die nach unten zunimmt und in kurzer Zeit den ganzen Raum ausfüllt. Die Rettung von Menschenleben und wirksame Löscharbeiten sind dann - wenn überhaupt - nur unter erschwerten Bedingungen möglich.

Durch richtige dimensionierte und richtig angeordnete Abluftöffnungen (Rauch- und Wärmeabzugsgeräte (RWG)) im Dach in Verbindung mit entsprechenden Zuluftöffnungen im unteren Bereich des Raumes sowie einer Unterteilung des Daches in einzelne Rauchabschnitte wird erreicht, dass heisse Rauchgasschicht ein bestimmtes Mass nicht überschreitet. Rauch- und Wärmeabzugsgeräte (RWG) lassen Rauch, Hitze und die lebensgefährlichen und explosiven Zersetzungsprodukte zügig ins Freie strömen.

"Die Investition bei der Errichtung einer RWA hat nur dann einen Sinn wenn diese im Brandfall auch wirklich funktioniert"

Die RWA schafft die Vorraussetzung zur beschleunigten Bekämpfung eines Schadenfeuers:

    Sie sichert die Fluchtwege und hilft, Menschenleben zu retten.
    Sie ermöglicht den schnellen und gezielten Einsatz der Feuerwehr.
    Sie verhindert oder verzögert wesentlich die explosionsartige Durchzündung "flash-over".
    Sie bewirkt eine thermische Entlastung für die Gebäudekonstruktion und verringert so die Gefahr eines frühzeitigen Einsturzes.
    Sie vermeidet die vollständige Verrauchung des Gebäudes und reduziert so Brandfolgeschäden.


Die durch eine RWA im Brandfall abzuführende Rauch- und Brandgasmenge ergibt sich aus der im Gebäude befindlichen Brandlast, der zu erwartenden Brandentwicklungsdauer, der Decken- bzw. Lagerhöhe und der angestrebten Höhe der rauchfreien Schicht.

Voraussetzung für die Wirksamkeit einer RWA ist jedoch, dass sich die Rauch- und Wärmeabzugsgeräte (RWG) im Ernstfall rechtzeitig öffnen. Das zuverlässige Funktionieren dieser im Normalfall ruhenden Sicherheitseinrichtung setzt eine regelmässige Prüfung sowie fachmännische
Wartung und Instandhaltung voraus.

Selbst im Rahmen der normalen Gebäudenutzung lassen sich kleinere Schäden nicht immer ganz ausschliessen. In der heutigen Zeit nimmt leider auch der Vandalismus stark zu, und so kommt es teilweise zu mutwilligen Auslösungen oder Zerstörungen.

Regelmässige Kontrollen und eine fachgerechte Wartung sind daher unabdingbar, damit eine Rauch- und Wärmeabzugsanlage im Brandfall ihre lebensrettenden und sachwerterhaltenden Aufgaben erfüllen kann. Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) sind im Normalfall nicht in Betrieb und müssen dennoch im Ernstfall auf Knopfdruck einwandfrei funktionieren. In der Praxis ist zu beobachten, dass manche Betreiber regelmässige Wartungsarbeiten an RWA häufig nur sehr widerwillig durchführen lassen. Dies mag darauf zurückzuführen sein, dass der mögliche Brandfall als unwahrscheinlich verdrängt wird. Doch ist zu bedenken, dass nicht oder ungenügend augeführte Wartungen Fehlfunktionen und das völlige Versagen dieser wichtigen Sicherheitseinrichtung zur Folge haben können, ja sogar das gesamte Konzept des vorbeugenden Brandschutzes möglicherweise in Frage stellen.

Nicht allein die vorschriftsmässige Auslegung und Anordnung, sondern darüber hinaus nur ihre regelmässige Prüfung und Wartung sichert die Funktionstüchtigkeit der RWA und trägt erheblich dazu bei, die Schadensgefahr und damit zugleich das rechtliche Haftungsrisiko für den Gebäudeinhaber zu verringern. In einzelnen Regionen ist der Abschluss eines Wartungsvertrags bereits fester Bestandteil der Baugenehmigung.

Daher können wir nur empfehlen, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen von
unserer Fachfirma regelmässig warten zu lassen.




Wartung - von (RWA/NRA)


Man muss sich darüber im Klaren sein, dass Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA/NRA) Sicherheitsanlagen sind. Sie müssen im Augenblick des Brandes zuverlässig funktionieren, denn von ihnen können die Rettung von Menschenleben und die Erhaltung von Sachwerten abhängen.

"Wartung und Instandhaltung zum Schutz von Leben und Werten"

Dies kann langfristig nur durch eine regelmässige und fachgerechte Wartung sichergestellt werden.
Funktionieren sie nicht, dann sind alle Investitionen für die eingebaute RWA umsonst gewesen der zumindest infrage gestellt.

Die Vorschrift HochhVo NRW

Der §15 HochVo (Hochhausverordnung) des Landes Nordrhein Westfalen schreibt für Rauchabzugseinrichtungen vor der ersten Inbetriebnahme sowie nach wesentlichen Änderungen eine Prüfung durch einen Sachverständigen oder eine amtliche Prüfung vor. Die Wiederholungsprüfung hat spätestens nach drei Jahren durch einen Sachverständigen oder durch Sachkundige einer Fachfirma aufgrund eines Wartungsvertrages zu erfolgen. Der Betreiber hat die Prüfungen zu veranlassen und die Kosten zu tragen. Über die hier geforderten Prüfungen hinaus sollten Wartungen im Jahresrhytmus erfolgen.

Wartung durch Fachfirmen
- Wer darf warten?

Für Arbeiten, bei denen die Sicherheit der baulichen Anlagen von der besonderen Sachkenntnis und Erfahrung des ausführenden Unternehmens abhängt, muss der Unternehmer auf Verlangen der Bauaufsichtsbehörde seine Eignung nachweisen. Dies gilt auch für die Wartung und Instandsetzung einer RWA. Sie sollten daher nur einem Unternehmen anvertraut werden, das über das erforderliche Know-how, über geschultes Fachpersonal und die zur Ausführung der Arbeiten erforderlichen Werkzeuge, Austausch- und Zubehörteile verfügt. Entsprechend den Richtlinien des VdS dürfen Instandsetzungsarbeiten an RWA nur von solchen Firmen durchgeführt werden, die eine Lieferzusage der RWA-Erichterfirma über Original-Ersatzteile für das betreffende System vorlegen können. Für Anlagen, auf die der Versicherer einen Rabatt auf die Feuerversicherungsprämie gewährt, darf die Behebung festgestellter Mängel nur durch eine vom VdS anerkannte RWA-Fachfirma durchgeführt werden.

Folgen - unzulässiger oder unterlassener Wartung


Was kann passieren, wenn sich Rauch- und Wärmeabzugsanlagen infolge von Nichtwartung oder unsachgemässer Wartung im Brandfall nicht öffnen? Rauchgase, Zersetzungsprodukte und Wärmeenergie steigen infolge der Thermik nach oben und sammeln sich an der Decke. in geschlossenen Räumen breiten sie sich sehr schnell aus und können enorme Brandfolge-schäden verursachen. Rauchgase beeinträchtigen die Sicht zur Flucht aus dem Gebäude und hindern die Feuerwehr am gezielten Eingreifen. Zersetzungsprodukte, die mit dem Rauch transportiert werden, erschweren die Atmung, setzen Gifte frei und führen in vielen Fällen zum Erstickungstod. Die ständig zunehmende Wärmeenergie bringt im Raum befindliche Baustoffe und Güter auf die entsprechenden Entzündungstemperaturen und führt so zu einem schnellen Übergreifen des Feuers. Eine Gefahr für das Gebäude selbst besteht schon bei Erreichen von Temperaturen von etwa 500 Grad Celsius, da ab hier ungeschützte tragende Bauteile ihre Tragfähigkeit zunehmend verlieren und die Konstruktionen einstürzen können.

Eine relativ kleine Zahl von Millionenschäden hat den weitaus grössten Anteil am Gesamt-Aufwand der Industrie-Feuer-Versicherungen

Vorschriften


Die Sorgfaltspflicht des Bauherren und Betreibers eines Gebäudes zur Prüfung, Wartung und Instandhaltung von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen ist in vielen relevanten Vorschriften enthalten.

"Je grösser die Brandgefahr und die Gefährdung von Menschenleben, desto schärfer die Vorschriften"

Musterbauordnung Der §3 MBO (Musterbauordnung) schreibt vor, bauliche Anlagen so anzuordnen, zu errichten, zu ändern und instandzuhalten, dass die öffentliche Sicherheit oder Ordnung insbesondere Leben oder Gesundheit, nicht gefährdet werden. In bezug auf den Brandschutz wird in §17 MBO festgelegt, bauliche Anlagen so anzuordnen, zu errichten und instandzuhalten, dass der Entstehung und Ausbreitung von Schadenfeuern vorgebeugt wird und bei einem Brand wirksame Löscharbeiten und die Rettung von Menschen und Tieren möglich werden. Hieraus ist eine allgemeine Instandhaltungspflicht abzuleiten, die sich in allen Handesbauordnungen widerspiegelt. Sie bezieht sich insbesondere auf die Komponenten des baulichen Brandschutzes und umfasst auch die Instandhaltung, die Wartung und - wenn nötig- die Reparatur von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen.

DIN 18232

Die DIN 18232 regelt die Anwendung, auslegung und Dimensionierung von RWA für eingeschossigeGebäude bzw. für die oberste Etage mehrgeschossiger Gebäude und gibt exakte Hinweise für die Häufigkeit von Prüf- und Wartungsmassnahmen. Sie gilt sowohl für industriell genutzte als auch für gewerbliche Gebäude: "In regelmässigen Zeitabständen nach Angabe des Herstellers, mindestens jedoch jährlich, müssen RA (Rauchabzüge) sowie ihre Betätigungs- und Steuerelemente, Öffnungsaggregate, Energiezuleitungen und ihr Zubehör auf Funktionsfähigkeit und Betriebsbereitschaft geprüft, gewartet und gegebenenfalls instandgesetzt werden."

VdS-CEA 4020

Aufbauend auf die DIN 18232 stellt der Verband der Sachversicherer weitergehende Anforderungen an Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. In der VdS CEA 4020 wird zu Prüfung und Wartung ausgeführt: "In regelmässigen Zeitabständen nach Angaben des Herstellers, mindestens jedoch jährlich, müssen RWA sowie ihre Betätigungs- und Steuerelemente, Öffnungsaggregate, Energiezuleitungen und ihr Zubehör auf Funktionsfähigkeit und Betriebsbereitschaft von einer Fachfirma geprüft, gewartet und gegebenenfalls instandgesetzt werden." Für Anlagen, auf die der Versicherer einen Rabatt auf die Versicherungsprämie gewährt, wird in einer Fussnote der Richtlinie sogar gefordert: "Prüfung und Wartung sind bei diesen Anlagen halbjährig durchzuführen.

Versicherung


Versicherungsrabatt ja oder Nein? Die Auslegung einer Rauch- und Wärmeabzugsanlage entsprechend der VdS-Richtlinie Form 2098 führt nach den Erfahrungen des FVL meist zu einer grösseren Anzahl von RWG als bei Zugrundelegung der DIN 18232 Teil 2 und damit auch zu höheren Kosten. Dafür kann u. U. ein Prämienrabatt auf die Feuerversicherung in Anspruch genommen werden. Der Bauherr oder Nutzer sollte auf jeden Fall prüfen, ob sich die ggf. höheren Investitionen für eine VdS-anerkannte Anlage über den Prämienrabatt amortisiert.

Bitte sprechen Sie mit Ihrer Versicherung, ob auch Ihr Bauobjekt mit (RWA/NRA) in der Feuerversicherung prämienbegünstigt werden kann.

Rabatt auf die Feuerversicherungsprämie

Der Prämienrabatt kann gewährt werden, wenn die Rauch- und Wärmeabzugsanlage folgende Bedingungen erfüllt:

  • Alle eingesetzten Geräte und Systeme müssen nach VdS-Richtlinie Form 2159 zugelassen und anerkannt sein.
  • Die Anlage muss nach VdS CEA 4020 ausgelegt und dimensioniert werden.
  • Die Errichtung der Anlage hat durch eine vom VdS anerkannte Firma zu erfolgen.
  • Mit dem einer anerkannten Fachfirma (Sachkundige) ist ein Wartungsvertrag abzuschliessen.
  • Der Errichter stellt ein VdS-Installationsattest aus.
  • Bei Vorlage dieses VdS-Installationsattestes kann der Feuerversicherer einen Rabatt auf die Feuerversicherungsprämie gewähren, falls der Höchstrabatt noch nicht erreicht ist.


Kein Rabatt auf die Feuerversicherungsprämie

Sollte wegen geringerer Investitionskosten auf einen möglichen Prämienrabatt verzichtet werden, sind innerhalb des Anwendungsbereiches der DIN 18232 folgende Bedingungen zu erfüllen:

  • Für alle eingesetzten Geräte und Systeme muss ein zusammenfassendes Prüfzeugnis nach DIN 18232 Teil 3 vorliegen.
  • Die Anlage muss entsprechend DIN 18232 Teil 2 ausgelegt und dimensioniert sein.
  • Es wird empfohlen, mit der Montage und Wartung der Anlage eine anerkannte Fachfirma (Sachkundige) zu beauftragen, da diese über die notwendige Erfahrung und das erforderliche Fachwissen verfügt.
  • Der Errichter stellt nach Abschluss der Montage und ggf. nach Überprüfung der Anlage eine Installationsbescheinigung aus, die den Baubehörden als Nachweis für die fachgerechte Auslegung und Montage vorgelegt werden kann.






Checkliste der Wartung an (RWA/NRA)


Die Wartung umfasst Pflege und Überprüfung aller Komponenten einer RWA. Der genaue Umfang der Wartungsarbeiten ergibt sich aus der hersteller- und anlagenspezifischen Wartungsanleitung; die im folgenden aufgeführten Arbeiten sind daher nur als Beispiele anzusehen:

Die RWA (Rauch- und Wärmeabzugsanlage)
Die RWG (Rauch- und Wärmeabzugsgerät)
Steuerleitungen
Bedien- und Auslösestellen

Meist sind alle erforderlichen Tätigkeiten und Massnahmen zur Sicherstellung der Funktionsfähigkeit und Betriebsbereitschaft der RWA in umfassenden Checklisten zusammengefasst.

Wartung nach Checkliste

Die RWA (Rauch- und Wärmeabzugsanlage)

Zu Beginn jeder Wartung wird die Gesamtanlage auf zwischenzeitlich vorgenommene Änderungen wie beispielsweise bauliche Änderungen an den RWG-Eintrittsöffnungen oder den Zuluftöffnungen geprüft. Bei festgestellten Änderungen sind gegebenenfalls neue objekt- und anlagenspezifische Herstelleranweisungen zu beachten. Da die RWA im Brandfall kraftautonom arbeiten muss, ist ein Energievorrat für eine einmalige Auslösung eingebaut. Nach jeder Prüfung muss die Gesamtanlage wieder in ihre funktionsbereite Grundposition gebracht werden.

Das heisst: Die Kraftquellen müssen "voll" sein.

Die RWG (Rauch- und Wärmeabzugsgerät)

An jedem einzelnen Abzugsgerät ist zunächst eine Sichtkontrolle am Grundgerät (Lichtkuppel), Dunkelklappe, Fensterflügel usw.) auf etwaige Beschädigungen und Beeinträchtigungen der Funktion durchzuführen und insbesondere der Öffnungsmechanismus genau zu untersuchen. Dazu werden die RWG durch Betätigen des Wartungsanschlusses oder der Alarmstation ausgelöst. Sind die Scharniere bzw. die Öffnungszylinder korrodiert, durch Schmutz oder agressive Industrieatmosphäre blockiert, wird sich das RWG nicht richtig öffnen oder ist komplett funktionsunfähig.

Deshalb werden die Scharniere, Schläuche, Schwingrohre, Schwenkverschraubungen und alle anderen beweglichen Teile auf Gangbarkeit geprüft, gegebenenfalls eingefettet, alle Schrauben am Öffnungsmechanismus überprüft und, falls nötig, nachgezogen. Die Kolbenstangen der Pneumatikzylinder werden gereinigt und mit Trockengleitmittel eingesprüht. Dichtungen und Gasdruckfedern sind auf Funktionstüchtigkeit zu prüfen und ggf. instandzusetzen. Auch die Dämpfung und Endlagenverriegelung sowie die Befestigung der Windleitführung (Spoiler) werden in die Wartung einbezogen.

Ferner sind die Steuerleitungsanschlüsse, die Sicherheits- und Umsteuerventile und die pneumatischen Entriegelungen zu überprüfen. Bei der thermischen Auslösevorrichtung ist zu kontrollieren, ob das Branderkennungselement (z. B. Glasfass, Schmelzlot oder ähnliches) noch unbeschädigt und sauber ist und die richtige Auslösetemperatur hat. Dabei ist zu beachten, dass einige Anlagenteile nach bestimmten Zeitintervallen auszutauschen sind. Bei geringstem Gewichtsverlust oder Oberflächenkorrosion der CO2-Patrone ist diese auszuwechseln. Integrierte elektrische Auslöser (Druckgasauslöser) sind auf Stromdurchgang und Ablauf der Funktionsfrist zu überprüfen.

Steuerleitungen

Alle Steuerleitungen sind auf Funktionsbereitschaft zu kontrollieren und zu prüfen. Die Entlüftungsbutzen pneumatischer Systeme sind zu säubern. Alle elektrischen Steuerleitungen werden auf Funktionsfähigkeit und Durchgang geprüft.

Bedien- und Auslösestellen

An der Alarmstation werden die CO2-Steuerflaschen gewogen, mit dem angegebenen Prüfgewicht verglichen und gegebenenfalls ausgetauscht. Einmal benutzte CO2-Steuerflaschen sind nicht mehr funktionsfähig. Sie können möglicherweise wieder gefüllt werden. Die Nadel im CO2-Ventil ist auf einwandfreie Funktion zu testen (Schneidespitze/Beweglichkeit).

Alle Funktionen einer elektrischen RWA-Auslösezentrale (Netzstörung, Batteriestörung, Drahtbruchanzeige, Öffnungszustandsanzeige) werden nach den Vorschriften des jeweiligen Herstellers kontrolliert und der Auslösekreis auf Einhaltung des zulässigen Gesamtwiderstandes geprüft. Ferner sind die integrierte Notstromversorgung sowie Akkus und Batterien zu prüfen; vorhandene Trockenbatterien werden bei Bedarf, entsprechend ihrer Fristen, ausgetauscht.

Handsteuerventile sind zwar weitgehend wartungsfrei, jedoch sollte auch hier eine Kontrollbetätigung erfolgen. Darüber hinaus sind die Anschlüsse der Pneumatik-Leitungen in das Handsteuerventil und die CO2-Vorrangfunktion zu überprüfen. Auch die Wartungseinheiten in der Druckluftanlage, meistens bestehend aus Durchgangsventil, Öl- und Wasserabscheider, und die Druckminderer mit Manometer sowie die Einstellparameter müssen kontrolliert werden. Die Wartungseinheiten, vor jeder Bedienstelle angeordnet, konditionieren und regulieren die bauseitige Druckluft. Ist eine Wartungseinheit defekt, können Öl und Wasser in die Pneumatikleitungen gelangen und die Korrosion aller Aggregate von innen verursachen. Das eingesetzte Durchgangsventil erlaubt dabei eine Trennung der Druckluftnetze während der Wartungsarbeiten.

Kontrollbucheintrag

Alle Prüfergebnisse und Wartungsmassnahmen sind in einem Kontrollbuch zu vermerken. Die Führung eines Kontrollbuches wird sowohl in der DIN 18232 als auch vom Verband der Sachversicherer und in vielen Fällen auch von der Bauaufsicht gefordert. DIN 18232: "Die Prüfungen sind in einem Prüfbuch zu vermerken" VdS CEA 4020: "Die Prüfungen sind in einem Betriebsbuch (VdS 2257) zu vermerken." Bild 1 (Wartungs- Kontrollheft der Firma Wahle Montagetechnik) Der Betreiber der Anlage ist verpflichtet, alle notwendigen Schutzvorkehrungen zu treffen, um Gefahren von Personen und Sachen, die sich im Gebäude befinden, abzuwenden. Indem er durch regelmässige Wartung der Rauch- und Wärmeabzugsanlage für deren Funktionsfähigkeit Sorge trägt, verringert er ganz entscheidend die tatsächliche Schadensgefahr und zugleich sein Haftungsrisiko im Schadensfall. Er kann so jederzeit dokumentieren, dass er seiner Verpflichtung, die RWA einsatz- und betriebsbereit zu halten, nachgekommen ist.

Verhalten im Brandfall


Wo immer Sie sich auch befinden, kommt es auf eine schnelle Reaktion und die Anwendung der richtigen Schritte im Brandfall an, denn nur wenige Minuten bleiben Ihnen, dass Objekt zu Verlassen, bevor die Flammen oder der Rauch Ihnen den Weg abschneiden.

Wie Sie sich in einem Brandfall richtig verhalten, soll Ihnen die nachfolgenden Brandschutzregeln helfen. Diese Brandschutzregelliste steht weiter unten als Download zur Verfügung, die Sie in Ihren Gebäuden, Objekten an einem gut zu ersehenden Platz für Ihre Mitarbeiter, Kollegen oder anderen Personen aufhängen können.

So verhalte ich mich im Brandfall richtig

  • Sehen Sie sich die Fluchtwege an, damit Sie sie im Brandfall schnell und sicher finden!
  • Fliehen Sie in einem mehrstöckigen Gebäude in der Regel immer nach unten!
  • Halten Sie sich stets am Treppengeländer fest, denn Menschen in Panik nehmen keine Rücksicht auf andere!
  • Benutzen Sie unter keinen Umständen Aufzüge: Diese werden zur tödlichen Falle, wenn sie sich mit Rauch füllen oder nach einem Stromausfall stecken bleiben!
  • Reißen Sie Türen niemals hektisch auf, sondern öffnen Sie sie vorsichtig und ziehen sie gleich wieder zu, falls sich dahinter schon eine dichte Rauchschicht gebildet hat!
  • Wenn Sie den Raum, in dem Sie sich befinden, nicht mehr verlassen können, dichten Sie die Ritzen und Spalten an der Tür mit nassen Laken oder Handtüchern ab, um ein Eindringen des Rauchs zu verhindern!
  • Hängen Sie große Laken zum Fenster hinaus, um zu signalisieren, wo noch Menschen auf Hilfe warten!



Sicherheitstechnik

Alle Bundesländer an Bord

 

Die Rauchmelderpflicht für privaten Wohnraum gilt in allen 16 Bundesländern. Geregelt wird die

Rauchmelderpflicht für Privathaushalte in der Landesbauordnung des jeweiligen Bundeslandes.

Dort steht, wer den Rauchmelder anbringt sowie welche Räume auszustatten sind.

 

Dabei gilt für alle Bundesländer:

Neu- und Umbauten sind mit Rauchmeldern auszustatten – und zwar durch die Eigentümer.

Für die Ausstattung von Bestandsbauten sind ebenfalls die Eigentümer in der Pflicht, jedoch gelten

hier Übergangsfristen, bis wann die Ausstattung mit Rauchmeldern erfolgt sein muss.

Die Übergangsfristen regelt jedes Bundesland unterschiedlich.

 

Einzige Ausnahme:

Sachsen, Hier gilt die Rauchmelderpflicht bislang nur für Neu- und Umbauten, nicht für den Bestand.

 

Ab wann gilt die Rauchmelderpflicht und wer muss das Gesetz laut Landesbauordnung umsetzen?

 

 

BundeslandPflicht für NeubautenPflicht für BestandsbautenZuständig für InstallationZuständig für Wartung
Baden-Württembergseit 2010ab 01.01.2015Eigentümer bzw. Vermieter*Mieter*
Bayernseit 2007ab 01.01.2018Eigentümer bzw. Vermieter*Mieter*
Berlinseit 2017ab 31.12.2020Eigentümer bzw. Vermieter*Mieter*
Brandenburgseit 2016ab 31.12.2020Eigentümer bzw. Vermieter*Eigentümer bzw. Vermieter*
Bremenseit 2009ab 01.01.2016Eigentümer bzw. Vermieter*Mieter*
Hamburgseit 2005ab 01.01.2011Eigentümer bzw. Vermieter*Eigentümer bzw. Vermieter*
Hessenseit 2005ab 01.01.2015Eigentümer bzw. Vermieter*Mieter*
Meck.-Vorpommernseit 2006ab 01.01.2010Eigentümer bzw. Vermieter*Eigentümer bzw. Vermieter*
Niedersachsenseit 2012ab 01.01.2016Eigentümer bzw. Vermieter*Mieter*
Nordrhein-Westfalenseit 2013ab 01.01.2017Eigentümer bzw. Vermieter*Mieter*
Rheinland-Pfalzseit 2007ab 12.07.2012Eigentümer bzw. Vermieter*Eigentümer bzw. Vermieter*
Saarlandseit 2004ab 31.12.2016Eigentümer bzw. Vermieter*Eigentümer bzw. Vermieter*
Sachenseit 2016keine RegelungEigentümer bzw. Vermieter*Mieter*
Sachsen-Anhaltseit 2009ab 01.01.2016Eigentümer bzw. Vermieter*Eigentümer bzw. Vermieter*
Schleswig-Holsteinseit 2004ab 01.01.2011Eigentümer bzw. Vermieter*Mieter*
Thüringenseit 2008ab 01.01.2019Eigentümer bzw. Vermieter*Eigentümer bzw. Vermieter*

 

* ABER: Der Vermieter ist dennoch immer in der Pflicht, die von ihm oder über Dritte

(externe Dienstleister) installierten Rauchmelder betriebsbereit zu halten, d.h. die

regelmäßige Wartung zu übernehmen. Diese mietrechtliche Pflicht verdrängt auch

anderslautende Regelungen zur Zuständigkeit für die Wartung von Rauchwarnmeldern

in einzelnen Landesbauordnungen!

 

 

 

Personenauffangnetze

 

Wir bieten die Dienstleistung "Montagen und Demontagen von Personenauffangnetzen" zum Schutz der Bauhandwerker vor einem oft folgenschweren Absturz an.

Wir verwenden ausnahmslos Auffangnetze , die nach der vorgegebenen Norm DIN-EN 1263-1 gefertigt werden. Die Montagen der Netze und Randsicherungen werden zielgerichtet und konsequent nach der Vorschrift DIN-EN 1263-2 und der Berufsgenossenschaftlichen Regel und Information für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (BGR 179, BGI 807 u. a. Sicherheitsvorschriften der Bau-BG) durchgeführt.

Personenauffangnetze gewährleisten bei fachgerechter Montage einen wirksamen Unfallschutz der Bauhandwerker wie Zimmerer, Dachdecker, Spengler, Stahlbauer, Gerüstbauer etc. Randsicherungen, auch Seitenschutz, dienen der seitlichen Sicherung der Handwerker bei Gebäuden mit entsprechender Dachneigung.

Unsere Netze unterliegen strengen Prüfungsroutinen und werden erforderlichenfalls fachgerecht repariert. Sie weisen ein gültiges Prüfzertifikat auf. Testen Sie uns! Fragen Sie einfach Ihren nächsten und zukünftigen Bedarf bei uns an. Es würde uns freuen Ihnen unsere Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen zu dürfen.





Feuerlöscher


Wir bieten unseren Kunden umfangreiche Brandschutzlösungen in allen Bereichen. Die breite und tiefe Produktpalette und die vielfältigen BAVARIA-Dienstleistungen bedeuten für unsere Kunden einen ganzheitlichen Service im Bereich Brandschutz. Damit unterstützen wir unsere Kunden in ihren wirtschaftlichen und individuellen Zielen und leisten als Partner für unsere Partner einen wichtigen Beitrag zu deren Erfolg.

Die Produkte:

Auto Feuerlöscher
Tragbare Feuerlöscher
Fahrbare Feuerlöschgeräte

Brandklassen nach DIN EN 3

Brandklasse A

Brände fester Stoffe, haupsächlich organischer Natur, die normalerweise unter Glutbildung verbrennen z.B. Holz, Papier, Stroh, Textilien, Kohle, Autoreifen

Brandklasse B

Brände von flüssigen oder flüssig werdenden Stoffen z.B. Benzin, Benzol, Öle, Lacke, Teer, Äther, Alkohol, Stearin, Paraffin

Brandklasse C

Brände von Gasen z.B Methan, Propan, Wasserstoff, Acetylen, Erdgas, Stadtgas

Brandklasse D

Brände von Metallen z.B. Aluminium, Magnesium, Lithium, Natrium, Kalium und deren Legierungen

Brandklasse F

Brände von Speiseölen und Speisefetten (siehe DIN V 14406-5)









Jobs bei Wahle

 

Service Techniker (m/w) für Rauch- und Wärmeabzugsanlagen     Standort Neuss

Service Techniker (m/w) für Rauch- und Wärmeabzugsanlagen     Standort Stuttgart

 

 

Wir expandieren, daher suchen wir für unsere Standorte Neuss und Stuttgart einen Service Techniker (m/w) für Rauch- und Wärmeabzugsanlagen

 

Ihre Aufgaben:

• Montage, Inbetriebnahme, Störungsbeseitigung, Wartung und Reparatur von elektrisch und pneumatisch betriebenen Rauch- und Wärmeabzugsanlagen

• Montage von Lichtkuppeln und Lichtbändern

• Beratung der Kunden vor Ort

• Schulung und Einweisung von Kunden

 

Ihr Profil:

• Handwerklich/technisches Geschick

• Reisebereitschaft sowie selbstständige Arbeitsweise

• Führerschein der Klasse B

 

Das bieten wir:

• Abwechslungsreiche Arbeit

• Die Ausbildung zum RWA-Spezialisten durch betriebliche Schulungen

• Attraktive Vergütung und Reisekosten

 

Haben wir Ihr Interesse Geweckt! Möchten Sie unseren Erfolg in einem engagierten Team auf die verantwortungsvolle Position mitgestalten? Dann freuen wir uns auf Ihre vollständige Bewerbung, einschließlich Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und des möglichen Antrittstermin an uns übermitteln.

KONTAKT

Sie haben Fragen zu unseren Produkten
und Leistungen? Wir beantworten sie Ihnen gerne. Nutzen Sie dafür einfach unser Kontaktformular.



Wahle Brandschutz- und Sicherheitstechnik e.K.
Bonner Str. 58
41468 Neuss
Bürozeiten: 7.30 – 12.30 Uhr

Phone   + 49 2131 3 52 21
Fax   + 49 2131 / 3 23 41
E-Mail   info@wmtechnik.de
Web   www.wmtechnik.de




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